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Als Sitz des seit 1219 selbständigen serbischen Erzbistums und als
zeitweilige Grabstätte des ersten serbischen Königs, Stefans
des Erstgekönten, genoss Zica, gleich nach Studenica, das
höchste Ansehen unter den mittelalterlichen Klöstern.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde Zica von einer Welle von Zerstörungen
heimgesucht. Die erste Zerstörung ereignete sich schon wenige
Jahrzehnte nach seiner Errichtung. Die letzte - die Verwüstung durch
ein starkes Erdbeben 1987 - ist den Bewohnern aus der Gegend noch in Erinnerung.
Dieses Buch ist eine Chronik der Bemühungen um Erhalt und Wiederaufbau eines
der wichtigsten religiösen Zentren in Serbien. Die Autoren zeigen
präzise, welche architektonischen Einheiten und Fresken, welchen
einzelnen Epochen zugeordnet werden können.
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